Ärzte ohne Grenzen: Internationale Hilfsorganisation für medizinische Nothilfe

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    trafen im vergangenen Jahr von Ärzte ohne Grenzen unterstützte Krankenhäuser - allein in Syrien. Wir fordern: Krankenhäuser dürfen nicht zur Zielscheibe werden!

Meldungen

Burundi: Zahl der unterernährten Kinder in der Provinz Karuzi nimmt zu - Dringend Lebensmittellieferungen durch das Welternährungsprogramm benötigt

BurundiBerlin/Bujumbura, 2. Februar 2001. Die Anzahl der schwer unterernährten Kinder in den Ernährungszentren der nördlichen Region Karuzi hat sich in den vergangenen vier Wochen verdoppelt. Dies berichtet die internationale Organisation Ärzte ohne Grenzen. Sie ruft das UN-Welternährungsprogramm (WFP) auf, die allgemeine Lebensmittelverteilung im Norden Burundis zu verbessern und sicherzustellen, dass die Ernährungszentren ausreichend versorgt sind. Weiterlesen

Kolumbien: Mitarbeiter von Ärzte ohne Grenzen frei

KolumbienBogota/Berlin, 30. Januar 2001. Ignacio de Torquemada, ein Mitarbeiter der internationalen Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen, wurde am 28. Januar nach sechsmonatiger Entführung in guter gesundheitlicher Verfassung freigelassen. Er war am 25. Juli 2000 von Anhängern der Guerilla-Bewegung Ejercito Revolucionario Guevarista (ERG) entführt worden. Für seine Freilassung wurde kein Lösegeld bezahlt. Weiterlesen

Indien: Ärzte ohne Grenzen schickt 40 Tonnen Hilfsgüter in das Erdbebengebiet

IndienAmsterdam/Berlin, 29. Januar 2001. Die internationale Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen wird am heutigen Montag ein Team von zehn internationalen Mitarbeitern sowie 40 Tonnen Hilfsgüter in das Erdbebengebiet in Indien schicken. Das Flugzeug wird den Flughafen im belgischen Ostende am Abend in Richtung Ahmedabad verlassen. Das Team wird sich in der Region Kutch, die am vergangenen Freitag besonders schwer von dem Erdbeben getroffen wurde, um die Überlebenden kümmern. Weiterlesen

Burundi: Malaria-Epidemie und Unterernährung bedrohen Bevölkerung - Ärzte ohne Grenzen fordert Nahrungsmittellieferungen durch die Vereinten Nationen

BurundiBerlin, 15. Januar 2001. Eine ungewöhnlich schwere Malaria - Epidemie sowie die zunehmende Nahrungsmittelknappheit in Folge von Ernteausfällen führen zu einer bedrohlichen Lage der Bevölkerung im Norden Burundis. Die internationale Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen ist besorgt über diese Situation und fordert das Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen (WFP) auf, auch im Norden des Landes genügend Nahrungsmittel für die Bevölkerung bereitzustellen. Sollte dies nicht geschehen, befürchtet die Organisation katastrophale Folgen. Weiterlesen

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