Ärzte ohne Grenzen: Internationale Hilfsorganisation für medizinische Nothilfe

  • 142.980 Patienten
    haben wir allein von Ende August Bis Anfang Dezember 2017 in Bangladesch im Rahmen unserer Hilfe für die Bevölkerungsgruppe der Rohingya behandelt.

Meldungen

Usbekistan: Ärzte ohne Grenzen startet Behandlung von multiresistenter Tuberkulose

UsbekistanAmsterdam/Berlin, 29. Oktober 2003: Die internationale Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen hat in der usbekischen Teilrepublik Karakalpakstan mit der Behandlung von multiresistenter Tuberkulose (MDR-TB) begonnen. Bei der Eröffnung des Projekts am vergangenen Sonntag nannte der Generaldirektor der Weltgesundheitsorganisation (WHO), Dr. Lee Jong-wook, das Programm "eine Gelegenheit, den Patienten eine Behandlung zu ermöglichen und gleichzeitig zu zeigen, dass diese Therapie in Ländern wie Usbekistan durchgeführt werden kann." Er äußerte die Hoffnung, dass das Projekt weiteren zentralasiatischen Ländern als Beispiel dienen werde. Weiterlesen

Inguschetien: Vertriebenenlager geschlossen Ärzte ohne Grenzen fordert Bleiberecht für Tschetschenen

Nazran/Berlin, 3. Oktober 2003. Das Vertriebenenlager Bela in Inguschetien, in dem ursprünglich rund 3.500 tschetschenische Vertriebene Zuflucht gesucht hatten, wurde am vergangenen Mittwoch von den inguschetischen Behörden geschlossen. Dies gab die internationale Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen in Moskau bekannt. Der Organisation zufolge betreiben die Behörden eine systematische Schließung der Vertriebenenlager in Inguschetien. Weiterlesen

Meningitis in Afrika: Ärzte ohne Grenzen fordert mehr finanzielle Mittel für neuen Impfstoff

Genf/Berlin, 25. September 2003. Die Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen warnt davor, dass eine bevorstehende Meningitis - Epidemie das Leben Tausender Menschen in afrikanischen Ländern bedroht. Die Organisation ruft internationale Geldgeber auf, innerhalb der nächsten zwei Wochen genügend finanzielle Mittel zur Verfügung zu stellen, um die Produktion eines neuen Meningitis -Impfstoffes zu sichern. Die Epidemie wird Ende 2003 oder Anfang 2004 erwartet, und Ärzte ohne Grenzen hat bislang als einzige Organisation Gelder in Höhe von einer Million Euro zum Kauf von Impfstoffen zur Verfügung gestellt. Weiterlesen

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