Ärzte ohne Grenzen: Internationale Hilfsorganisation für medizinische Nothilfe

  • 142.980 Patienten
    haben wir allein von Ende August Bis Anfang Dezember 2017 in Bangladesch im Rahmen unserer Hilfe für die Bevölkerungsgruppe der Rohingya behandelt.

Meldungen

Inguschetien: Vertriebenenlager geschlossen Ärzte ohne Grenzen fordert Bleiberecht für Tschetschenen

Nazran/Berlin, 3. Oktober 2003. Das Vertriebenenlager Bela in Inguschetien, in dem ursprünglich rund 3.500 tschetschenische Vertriebene Zuflucht gesucht hatten, wurde am vergangenen Mittwoch von den inguschetischen Behörden geschlossen. Dies gab die internationale Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen in Moskau bekannt. Der Organisation zufolge betreiben die Behörden eine systematische Schließung der Vertriebenenlager in Inguschetien. Weiterlesen

Meningitis in Afrika: Ärzte ohne Grenzen fordert mehr finanzielle Mittel für neuen Impfstoff

Genf/Berlin, 25. September 2003. Die Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen warnt davor, dass eine bevorstehende Meningitis - Epidemie das Leben Tausender Menschen in afrikanischen Ländern bedroht. Die Organisation ruft internationale Geldgeber auf, innerhalb der nächsten zwei Wochen genügend finanzielle Mittel zur Verfügung zu stellen, um die Produktion eines neuen Meningitis -Impfstoffes zu sichern. Die Epidemie wird Ende 2003 oder Anfang 2004 erwartet, und Ärzte ohne Grenzen hat bislang als einzige Organisation Gelder in Höhe von einer Million Euro zum Kauf von Impfstoffen zur Verfügung gestellt. Weiterlesen

Ärzte ohne Grenzen fordert: Präsident Putin muss seiner Verantwortung für die Freilassung Arjan Erkels nachkommen

New York/Berlin, 25. September 2003. Anlässlich der UN-Generalversammlung in New York appelliert die Organisation Ärzte ohne Grenzen an den russischen Präsidenten Putin, sein Versprechen einzulösen, ihren im Kaukasus entführten Mitarbeiter Arjan Erkel zu befreien. Der Niederländer wurde am 12. August 2002 in der russischen Republik Dagestan entführt. Ärzte ohne Grenzen ruft zudem alle UN-Mitglieder auf, Präsident Putin für die Lösung des Falls in die Pflicht zu nehmen. Weiterlesen

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