Ärzte ohne Grenzen: Internationale Hilfsorganisation für medizinische Nothilfe

  • 142.980 Patienten
    haben wir allein von Ende August Bis Anfang Dezember 2017 in Bangladesch im Rahmen unserer Hilfe für die Bevölkerungsgruppe der Rohingya behandelt.

Meldungen

Afrika-Malaria-Tag: Ärzte ohne Grenzen fordert schnellen Einsatz neuer Therapieform

London/Berlin, 24. April 2003. Die Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen warnt vor den tödlichen Folgen veralteter Malaria -Medikamente und ruft internationale Geldgeber auf, mehr Geld für wirksame artemisininhaltige Kombinationspräparate (ACT) zur Verfügung zu stellen. Anlässlich des Afrika- Malaria -Tages (1) am 25. April legt die Organisation einen Bericht vor, der zeigt, dass viele Patienten an Malaria sterben, weil gängige Medikamente unwirksam geworden sind und neue effektive Arzneimittel nur zögerlich eingesetzt werden. Weiterlesen

Südsudan: Ärzte ohne Grenzen weitet Ernährungsprogramme aus - Nahrungsmittelhilfe des Welternährungsprogramms (WFP) muss dringend fortgesetzt werden

SudanParis/Berlin, 23. April 2003. Ärzte ohne Grenzen ist sehr besorgt über die alarmierende Ernährungskrise in der Provinz Bahr-el-Gazal im Südsudan und stockt die Hilfsprogramme für unterernährte Menschen auf. Die internationale Hilfsorganisation fordert das Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen (WFP) dazu auf, die Nahrungsmittelverteilung fortzusetzen und der akuten Lage anzupassen. Weiterlesen

Zahlreiche Verwundete in der Elfenbeinküste Ärzte ohne Grenzen fordert Schutz der Zivilbevölkerung

ElfenbeinküsteMan/Berlin, 17. April 2003. Mitarbeiter der internationalen Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen haben in den vergangenen Tagen rund 50 Verletzte im Krankenhaus von Man im Westen der Elfenbeinküste versorgt. Die Verwundeten geben an, dass sie Opfer von Hubschrauberangriffen in Danane und Maheupleu geworden sind. Ärzte ohne Grenzen ruft alle Konfliktparteien im Westen der Elfenbeinküste dazu auf, die Unversehrtheit der Zivilbevölkerung zu respektieren und für den Schutz von medizinischen Einrichtungen sowie deren Mitarbeitern zu sorgen. Weiterlesen

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