Ärzte ohne Grenzen: Internationale Hilfsorganisation für medizinische Nothilfe

  • Mehr als 50 Angriffe
    trafen im vergangenen Jahr von Ärzte ohne Grenzen unterstützte Krankenhäuser - allein in Syrien. Wir fordern: Krankenhäuser dürfen nicht zur Zielscheibe werden!

Meldungen

Burundi: Malaria-Epidemie und Unterernährung bedrohen Bevölkerung - Ärzte ohne Grenzen fordert Nahrungsmittellieferungen durch die Vereinten Nationen

BurundiBerlin, 15. Januar 2001. Eine ungewöhnlich schwere Malaria - Epidemie sowie die zunehmende Nahrungsmittelknappheit in Folge von Ernteausfällen führen zu einer bedrohlichen Lage der Bevölkerung im Norden Burundis. Die internationale Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen ist besorgt über diese Situation und fordert das Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen (WFP) auf, auch im Norden des Landes genügend Nahrungsmittel für die Bevölkerung bereitzustellen. Sollte dies nicht geschehen, befürchtet die Organisation katastrophale Folgen. Weiterlesen

El Salvador: Ärzte ohne Grenzen startet Hilfsaktionen für Überlebende des Erdbebens

El SalvadorSan Salvador/Berlin, 15. Januar 2001. Die internationale Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen stellt medizinische Hilfe, Unterkünfte und Trinkwasser für die Überlebenden des Erdbebens in El Salvador bereit. Die Naturkatastrophe hatte am vergangenen Samstag große Schäden angerichtet und bis zum jetzigen Zeitpunkt mehr als 400 Todesopfer und rund 800 Verletzte gefordert. Zwei Krankenhäuser in der Hauptstadt wurden zerstört, die Wasserversorgung ist teilweise zusammengebrochen. Weiterlesen

Tschetschenien: Ärzte ohne Grenzen verurteilt Angriff auf humanitäre Helfer

Amsterdam/Berlin, 11. Januar 2001. Die internationale Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen verurteilt aufs Schärfste den Angriff auf einen Konvoi humanitärer Hilfsorganisationen und die Gefangennahme eines Mitarbeiters der Organisation am vergangenen Dienstag in Tschetschenien. Aufgrund dieses Zwischenfalls hat Ärzte ohne Grenzen die Projekte in Tschetschenien aus Sicherheitsgründen eingestellt. Weiterlesen

Seiten