Ärzte ohne Grenzen: Internationale Hilfsorganisation für medizinische Nothilfe

  • 142.980 Patienten
    haben wir allein von Ende August Bis Anfang Dezember 2017 in Bangladesch im Rahmen unserer Hilfe für die Bevölkerungsgruppe der Rohingya behandelt.

Meldungen

Sudan: Tausende Vertriebene warten weiterhin dringend auf Hilfe in Darfur

SudanBerlin, 26. Februar 2004. Die internationale Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen ist in der Provinz Darfur, im Westen des Sudans, erneut auf mehrere Tausend Vertriebene gestoßen, die dringend humanitäre Hilfe benötigen. Die Menschen haben weder genügend Trinkwasser noch Nahrungsmittel, um überleben zu können. Nach Angaben der Organisation deuten zudem frische Gräber auf eine hohe Sterblichkeitsrate unter den Vertriebenen hin. Ärzte ohne Grenzen fordert erneut mehr humanitäre Hilfe für die Provinz Darfur. Weiterlesen

Sudan: Bedrohliche Lage für Vertriebene in Darfur - Ärzte ohne Grenzen fordert dringend mehr Hilfe

SudanParis/Berlin, 17. Februar 2004. Die Vertriebenen in der Region Darfur im Westen des Sudans befinden sich in einer äußerst bedrohlichen Lage. Die dringend benötigte Hilfe bleibt jedoch weiterhin aus. Die Organisation Ärzte ohne Grenzen, die als eine der wenigen Nichtregierungsorganisationen in Darfur arbeitet, fordert daher mit Nachdruck ein stärkeres internationales Engagement. Zudem ist der Zugang in dieser Region für humanitäre Helfer bislang extrem eingeschränkt und muss ausgeweitet werden. Weiterlesen

Haiti: Ärzte ohne Grenzen schickt Hilfsgüter und behandelt Verletzte

HaitiBerlin, 13. Februar 2004. Die internationale Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen schickt am Freitag 16 Tonnen medizinische Hilfsgüter in die Hauptstadt Haitis, Port-au-Prince. Die Hilfslieferung enthält in erster Linie chirurgisches Material sowie Verbandszeug, um die Opfer der anhaltenden Unruhen zu versorgen. Seit Dezember 2003 kommt es in Haiti zu Massendemonstrationen und gewalttätigen Zusammenstößen. Weiterlesen

Arjan Erkel: Seit 18 Monaten im Nordkaukasus entführt - Ärzte ohne Grenzen sehr besorgt über das Schicksal des Projektleiters

Moskau/Berlin, 12. Februar 2004. Anderthalb Jahre nach der Entführung von Arjan Erkel ist die internationale Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen zutiefst bestürzt über das Versagen der russischen Behörden. Der Organisation zufolge zeigt das Scheitern der Ermittlungen, dass ein stärkerer politischer Wille seitens der Behörden nötig ist, um die sichere Freilassung Arjan Erkels zu erwirken. Weiterlesen

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