Bangladesch: 400.000 Rohingya brauchen dringend Hilfe

Nach einer Welle gezielter Gewalt gegen die muslimische Minderheit in Myanmar haben sich innerhalb von drei Wochen mehr als 400.000 Rohingya nach Bangladesch gerettet. Der Großteil von ihnen lebt unter schlimmen Bedingungen, ohne Schutz, sauberes Wasser, Nahrung und medizinische Hilfe. „Die Situation in den Lagern ist unglaublich fragil. Der kleinste Anlass könnte das Fass zum Überlaufen bringen und eine Katastrophe auslösen“, berichtet unser Nothilfekoordinator aus Bangladesch.

22.09.2017