Als Helfer im Gewehrfeuer

Die Menschen haben nicht genug zu essen, die Menschen fliehen vor bewaffneten Konflikten, verlassen ihre Ländereien, ihre Region, verlieren ihre Angehörigen und sind all dem ausgesetzt, was in den Ländern sowieso schon schwierig ist.

In der Zentralafrikanischen Republik gibt es kaum staatliche Gesundheitsversorgung. Doch durch tropische Krankheiten und einen andauernden bewaffneten Konflikt sind medizinische und psychologische Hilfe dringend nötig. Amadeus von der Oelsnitz war schon vier Mal vor Ort und berichtet von seinen Einsätzen unter schwierigsten Bedingungen.

Amadeus von der Oelsnitz ist Krankenpfleger aus Hamburg. Seit 2002 arbeitet er für Ärzte ohne Grenzen, elf Einsätze hat er bereits hinter sich. Neben dem Tschad, Kongo und Liberia war er allein vier Mal in der Zentralafrikanischen Republik. Seit 2016 ist er auch im Vorstand der Organisation tätig.

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Noch mehr Eindrücke aus Amadeus Einsätzen mit Ärzte ohne Grenzen

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