Malaria

Blutabnahme für den Malaria-Schnelltest. Erfahren Sie in unserem Video mehr zu Symptomen und Heilungschancen von Malaria, zur Prophylaxe, vorbeugenden Impfungen und Tabletten.
Foto: Sebastian Bolesch/MSF

Inhaltsübersicht

 

Was ist Malaria und wie entsteht die Krankheit? 

Malaria ist ansteckend über Blutkontakt, kann jedoch nicht direkt von Mensch zu Mensch übertragen werden. Die Erkrankung wird durch Parasiten namens Plasmodien ausgelöst. Es gibt Hunderte verschiedene Plasmodienarten. Am häufigsten verursacht Plasmodium falciparum die Infektionskrankheit.

•    Die Malaria-Erreger gelangen durch einen Stich infizierter Moskitos in den menschlichen Körper.
•    Über das Blutsystem wandern die Plasmodien zunächst in die Leber. Hier durchlaufen sie in etwa fünf bis sieben Tagen verschiedene Stadien und vermehren sich.
•    Dann verbreiten sie sich periodisch über das Blut überall in den Körper.
•    Auch in den roten Blutkörperchen vermehren sich die Malaria-Erreger so stark, dass diese Zellen irgendwann platzen.
•    Das Platzen der Zellen löst die für Malaria typischen, mehrstündigen Fieberschübe aus.

Wie wird Malaria verbreitet?

Malaria kommt weltweit in mehr als 100 Ländern in tropischen und subtropischen Regionen – außer in Australien – endemisch (d.h. in bestimmten Regionen regelmäßig auftretend) vor. Etwa 40 Prozent der Weltbevölkerung lebt in Malaria-Endemieregionen. Je nachdem, welche Malaria-Gebiete betroffen sind, verursachen unterschiedliche Plasmodienarten verschiedene Formen der Erkrankung. 

Malaria-Gebiete

Der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zufolge gab es 2018 weltweit geschätzt 228 Millionen Malariafälle. Die meisten Infizierten leben in ärmeren Ländern, so zum Beispiel südlich der Sahara,in weiten Teilen Indiens und Indonesiens. 

Mit 93 Prozent führt Afrika die Liste der gefährdeten Malaria-Gebiete an, betroffen sind hier vor allem
•    Nigeria (25 Prozent)
•    Demokratische Republik Kongo (12 Prozent)
•    Uganda (5 Prozent)
•    Elfenbeinküste
•    Mosambik und Niger (je 4 Prozent)

An zweiter Stelle folgt Südostasien mit 3,4 Prozent aller Malariafälle. In der Region Östliches Mittelmeer gibt es 2,1 Prozent Malariakranke. 

Malaria Erreger

Malaria wird durch fünf verschiedene Parasiten ausgelöst. Die Infektionskrankheit ist ansteckend. Meist steckt der Plasmodium falciparum dahinter:
•    In den afrikanischen Malariagebieten gingen der WHO zufolge 2018 geschätzt 99,7 Prozent der Fälle auf diesen Parasiten zurück. Der Malaria-Erreger löst neben der klassischen Malaria auch die besonders schwere Form der Malaria tropica aus.
•    In Südostasien ist Plasmodium falciparum für jede zweite Infektion verantwortlich.
•    In der Region Östliches Mittelmeer verursacht der Erreger 71 Prozent der Malaria.
•    In der Region Westlicher Pazifik verursacht Plasmodium falciprum 65 Prozent der Fälle.

Die Parasiten Plasmodium ovale und Plasmodium vivax führen zur Malaria tertiana. Plasmodium vivax herrscht vor allem in Nord- und Südamerika vor – und verursacht dort etwa 75 Prozent der Malariafälle. Zudem ist Plasmodium vivax in Südostasien verbreitet: Jede zweite weltweite Infektion mit Plasmodium vivax trifft Patient*innen in dieser Region, die meisten in Indien. Die Erreger Plasmodium malariae und Plasmodium knowlesi führen zur Malaria quartana.

Neuerkrankungen an Malaria

Insgesamt infizierten sich in den Jahren zwischen 2010 und 2018 weltweit immer weniger Menschen neu: Die Rate an Neuerkrankungen sank von 71 Fälle auf 57 Fälle pro 1.000 Menschen je gefährdetes Malaria-Gebiet. Vor allem in Südostasien gab es immer weniger Betroffene, die Zahl der Neuerkrankungen sank um 70 Prozent. Doch auch in den afrikanischen Ländern verzeichnete die WHO einen Rückgang der Inzidenz um 22 Prozent. Aus anderen Regionen wie beispielsweise Nord- und Südamerika werden gegenläufige Tendenzen gemeldet. Vor allem in Venezuela, wo die Lebensstandards der Menschen durch die politische und wirtschaftliche Krise drastisch sanken, sind immer mehr Patient*innen neu erkrankt.

Besondere Risikogruppen

Weltweit sterben jährlich etwa eine halbe Million Menschen an Malaria, etwa drei Viertel davon Säuglinge und Kinder unter fünf Jahren. Jede Minute erliegt ein Kind in diesem Alter der Malaria. Die Infektionskrankheit ist ansteckend. Das Immunsystem der Kleinkinder ist noch nicht oder zu schwach entwickelt, um darauf zu reagieren und die in den Körper gelangten Malaria-Erreger ausreichend zu bekämpfen. Insgesamt wurden 2018 in der Subsahara in Afrika geschätzt rund 24 Millionen Kinder mit Malaria infiziert. Geschätzt 1,8 Millionen von ihnen hatten eine schwere Blutarmut. 

Weiterhin haben Menschen, die aufgrund von Konflikten oder Naturkatastrophen auf der Flucht sind, ein besonders hohes Risiko, an Malaria zu erkranken. Stammen sie aus Regionen, in denen die Infektionskrankheit nicht weit verbreitet ist, haben sie oft besonders schwere Malaria-Symptome. Denn ihr Organismus kennt die Malaria-Erreger noch nicht, anders als das Abwehrsystem von Bewohnern in Malaria-Gebieten. Deren Immunsystem hat sich seit der Kindheit kontinuierlich mit dem Malaria-Erreger auseinandergesetzt – und eine zeitlich begrenzte Teilimmunität entwickelt: Infizieren sie sich erneut mit Malaria, erkranken die Patient*innen weniger schwer. Auch Menschen mit Sichelzellgen haben eine natürliche Immunität. Zudem tragen die äußeren Umstände dazu bei, dass Vertriebene und Geflüchtete sich eher mit Malaria infizieren. Sie leben oft in schlechten Unterkünften oder ganz ohne Schutz in überfüllten Lagern in der Nähe von Wasser und Vieh. All das macht eine Übertragung von Malaria wahrscheinlicher.

Auch Schwangere sind besonders gefährdet, wenn sie sich mit Malaria infizieren. 2018 waren elf Millionen schwangere Frauen in Ländern südlich der Sahara einer Malariainfektion ausgesetzt. Sie erleiden eher 
•    eine Blutarmut
•    schwere Krankheiten
•    Komplikationen in der Schwangerschaft
•    Einschränkung beim Wachstum des Fötus
•    Fehlgeburten

Nicht selten sterben sie an Malaria. Etwa 872.000 Kinder hatten aufgrund von Malaria ein niedriges Geburtsgewicht. 

Welche Symptome haben Patient*innen mit Malaria?

Meist zeigen sich bei Malaria zunächst unspezifische Malaria-Symptome wie ein grippaler Infekt. Nach neun bis 14 Tagen treten die typischen Fieberschübe alle zwei bis drei Tage auf. Neben dem Wechselfieber leiden die Betroffenen unter 
•    Schweißausbrüchen
•    Gelenk
•    Kopf- und Gliederschmerzen
•    wiederholtem Erbrechen 
•    Krampfanfällen

Eines der häufigen Malaria-Symptome ist zudem die Blutarmut. Sie entsteht, weil die roten Blutkörperchen zerstört werden. Patient*innen können auch ins Koma fallen. Für einen schweren Verlauf sind vor allem Kinder und Schwangere gefährdet. Ohne eine frühzeitige Behandlung nach Auftreten der Malaria-Symptome verläuft eine schwere Infektion meist tödlich. Jährlich entwickeln etwa acht Millionen Malaria-Patient*innen lebensbedrohliche Komplikationen.

Malaria tropica

Die Malaria tropica ist die gefährlichste, schwerste Malariaform. Der Malaria-Erreger ist Plasmodium falciparum. Malaria tropica hat folgende Malaria-Symptome: 
•    Abgeschlagenheit
•    Kopf- und Gliederschmerzen
•    fiebrige Durchfälle
•    Organversagen 

Die Fieberschübe treten nicht rhythmisch auf, sondern in unregelmäßigen Abständen. Die Blutgerinnung wird gestört, oft kommt es zur Vergrößerung von Leber und Milz. Befallen die Malaria-Erreger das Gehirn, erleiden die Patient*innen mit Malaria tropica Krampfanfälle und Bewusstseinstrübungen bis hin zum Koma. Weitere Malaria tropica-Symptome können ein akutes Nierenversagen, Atembeschwerden, Blutarmut und Kreislaufkollaps sein. Unbehandelt führt die Malaria tropica bei jedem, der nicht immun ist, zum Tod.  

Hilft bei Malaria eine Prophylaxe?

Teams von Ärzte ohne Grenzen haben in den vergangenen Jahren besondere Maßnahmen zur Malaria-Prophylaxe für gefährdete Malaria-Gebiete implementiert. Die verschiedenen Aktionen verhindern, dass sich die Menschen dort mit Malaria überhaupt infizieren. Die Maßnahmen sind sehr wirksam. Vor allem in Afrika konnte durch die Malaria-Prophylaxe erreicht werden, dass sich in den letzten Jahren immer weniger Menschen anstecken und Malaria-Symptome erleiden. In der Folge sank die Sterblichkeit um die Hälfte.

Imprägnierte Moskitonetze

Die Malaria-Prophylaxe ist vielschichtig:
1.    Zunächst bringen die Teams sichere, langfristig wirkende Insektizide in die Malaria-Gebiete, die im Innenbereich der Häuser versprüht werden. Das Sprühen von Larviziden soll verhindern, dass Moskitos schlüpfen.
2.    In endemischen Regionen verteilt Ärzte ohne Grenzen zudem imprägnierte Moskitonetze systematisch an besonders gefährdete Bevölkerungsgruppen, um bei ihnen eine Ansteckung zu verhindern. Endemische Malaria-Gebiete liegen unter anderem in Afrika und Asien. Die Netze verhindern, dass die infizierten Mücken die Menschen im Schlaf stechen – und die Erreger übertragen können.

Die Malaria-Prophylaxe erhalten vor allem Schwangere und Kinder unter fünf Jahren – sie sind am meisten gefährdet, schwere Malaria-Symptome zu erleiden. Die Teams von Ärzte ohne Grenzen fahren für die Malaria-Prophylaxe direkt in die Malaria-Gebiete. Sie besuchen die Menschen und beraten sie, wie sie die imprägnierten Moskitonetze und Insektizide in ihren Häusern einsetzen. Nur wenn die Malaria-Prophylaxe richtig umgesetzt wird, kann das verhindern, dass sich Frauen und Kinder über die Mückenstiche infizieren. 

Medikamentöse Malaria-Prophylaxe

In der afrikanischen Sahelregion tritt Malaria saisonal auf, die meisten Infektionen ereignen sich in den vier bis fünf Monaten der Regenzeit. Da Moskitos im Wasser brüten, sind sie während der Regenzeit besonders zahlreich – so steigt auch die Zahl der Malaria-Infektionen. 

Im Jahr 2012 führte Ärzte ohne Grenzen während der Malaria-Hochsaison erstmals eine saisonale Vorbeugestrategie mit Arzneimitteln gegen Malaria ein: Die Teams ergänzten die Malaria-Prophylaxe in Regionen mit der höchsten Übertragung durch die sogenannte saisonale Malaria-Chemoprävention (Seasonal Malaria Chemoprevention, SMC). Dabei erhalten zum Beispiel Kinder zwischen drei Monate und fünf Jahre über einen Zeitraum von vier Monaten monatlich Tabletten mit zwei Wirkstoffen. Zunächst führten sie die vorbeugende Malaria-Behandlung in Ländern ein wie
•    Mali
•    Niger
•    Tschad 
Heute hat sich das in vielen weiteren Ländern während der Malaria-Hochsaison bewährt.

Auch die SMC soll die am stärksten für die Malaria gefährdeten Bevölkerungsgruppen über einen begrenzten Zeitraum vor einer Infektion schützen: Die SMC in Form von Malaria-Tabletten erhalten daher Kinder zwischen drei Monaten und fünf Jahren. Insgesamt erhalten derzeit geschätzt fünf Millionen Kinder die präventiven Antimalaria-Mittel. Eine ähnliche Malaria-Prophylaxe bieten die Teams von Ärzte ohne Grenzen Schwangeren an. Die Frauen werden bei den routinemäßigen, pränatalen Pflegebesuchen mit den Arzneimitteln versorgt. Die SMC schützt die Mutter und das Ungeborene vor einer Infektion. Die Schwangeren schlucken die Malaria-Tabletten vorbeugend ab dem dritten Monat. Dank der Kombination verschiedener Malaria-Medikamente konnte die Zahl der Erkrankungen um 80 Prozent gesenkt werden. Die Malaria-Tabletten werden einmal monatlich verteilt. Sie wirken 28 Tage lang. 

Wie wird Malaria diagnostiziert?

Für die Diagnose Malaria reicht es, wenige Tropfen Blut aus der Fingerkuppe auf einen Teststreifen zu geben. Geschultes Gesundheitspersonal kann mithilfe des Schnelldiagnosetests zügig ermitteln, ob es sich um die Infektionskrankheit handelt. In einem nächsten Schritt können qualifizierte Laborant*innen unter dem Mikroskop den jeweiligen Parasitentyp und die genaue Anzahl der Malaria-Erreger bestimmen. Da viele Einrichtungen der primären Gesundheitsversorgung der betroffenen Länder jedoch weder über ausreichend Schnelltests, Mikroskope noch ausgebildete Labortechniker verfügen, erfolgt der mikroskopische Diagnosetest der Malaria nur selten – und das Gesundheitspersonal trifft die Diagnose allein anhand der klinischen Malaria-Symptome. Zudem kommt es oft zu Fehl-, Unter- oder Überdiagnosen, weil in ärmeren Ländern mit einer unzureichenden Gesundheitsversorgung viele Kinder mit Fieber nie von einem Arzt untersucht werden. 

Wie sieht die Malaria-Behandlung aus?

Im Jahr 2018 behandelte Ärzte ohne Grenzen rund 2,4 Millionen Menschen mit Malaria. Mit einer frühzeitigen, speziellen Malaria-Behandlung können Patient*innen innerhalb von drei Tagen geheilt werden. Malaria-Parasiten sind oft resistent gegen Medikamente mit nur einem Wirkstofftyp. Die wirksamste Malaria-Behandlung besteht daher aus zwei Arzneimitteln, die kombiniert werden. Die Zwei-Medikamenten-Kombination heißt Artemisinin-basierte Kombinationstherapie (ACT). Sie enthält das Pflanzenextrakt Artemisinin, das in der chinesischen Medizin seit 2.000 Jahren bekannt ist. Die Pflanzenpräparate werden seit Anfang der 2.000er Jahre eingesetzt. 

Die Malaria-Behandlung sollte so früh wie möglich beginnen. Denn je länger die Krankheit andauert, desto wahrscheinlicher kommt es zu einem schweren Verlauf. Erfolgt eine Malaria-Behandlung beispielsweise nicht innerhalb von 24 Stunden, müssen Patient*innen nicht selten mit Komplikationen ins Krankenhaus. Dort besteht die Malaria-Behandlung aus intravenösen Antimalaria-Mitteln und Bluttransfusionen. Eine sichere, ausreichend gefüllte Blutbank gibt es jedoch in Gebieten mit unzureichenden Ressourcen nur selten, insbesondere in Afrika südlich der Sahara. Ohne Malaria-Behandlung oder mit einer deutlich verzögerten Behandlung der Malaria-Symptome kann die Infektionskrankheit tödlich verlaufen. 

Resistenzen bei Malaria

Die ACT-Präparate werden von den meisten Patient*innen gut vertragen. Sie sind in der Regel sehr effektiv. Insbesondere in Südostasien hat der Malaria-Parasit in einigen Regionen jedoch bereits eine Resistenz gegen Artemisinin entwickelt, so dass die ACT möglicherweise nicht mehr wirksam ist. So wirkt die ACT zum Beispiel immer häufiger nicht mehr bei Patient*innen in
•    Kambodscha
•    Myanmar
•    Laos
•    Thailand
Kann die Ausbreitung von Resistenzen nicht gestoppt werden, bedeutet das in den betroffenen Regionen ein Wiederaufleben der Malaria – denn es gibt derzeit keine neuen Medikamente. 

Die große Herausforderung im Kampf gegen Malaria ist derzeit jedoch der Zugang zu Medikamenten und Tests: So könnten in Afrika theoretisch 70 Prozent der Erkrankten mit ACT-Medikamenten aus öffentlichen Einrichtungen behandelt werden. Da Kinder in verschiedenen afrikanischen Ländern mit Fieber jedoch selten einem Arzt vorgestellt werden können, erhalten die meisten keine wirksame Malaria-Behandlung.

Was tut Ärzte ohne Grenzen gegen Malaria?

Die WHO empfiehlt die ACT-Kombinationstherapie seit 2010 als derzeit wirksamste Malaria-Behandlung, um schwere Malaria bei Kindern zu behandeln. Dazu haben Forschungsprojekte von Ärzte ohne Grenzen beigetragen. In weiteren Studien bemühen sich die Spezialisten, neue Medikamente und einen Malaria-Impfstoff zu finden. Zudem kümmert sich Ärzte ohne Grenzen vor allem um eine effektive Malaria-Prophylaxe:
•    So versorgen die Teams während der Malaria-Hochsaison besonders gefährdete Bevölkerungsgruppen wie schwangere Frauen und Kinder präventiv mit imprägnierten Moskitonetzen und Medikamenten.
•    Ärzte ohne Grenzen bringt die Malaria-Behandlung mithilfe von mobilen Kliniken zu denjenigen, die sie am meisten brauchen: Menschen in abgelegenen, unsicheren Gebieten mit wenig oder gar keinem Zugang zur Gesundheitsversorgung.
•    In den mobilen Kliniken testet Ärzte ohne Grenzen die Menschen auf Malaria, bietet ihnen eine wirksame Malaria-Behandlung und bringt schwerkranke Menschen in Krankenhäuser. Malaria-Gebiete, die nicht durchgängig von Teams von Ärzte ohne Grenzen versorgt werden können, werden mit Hilfsgütern ausgestattet.
•    Ärzte ohne Grenzen bildet zudem nationale Mitarbeiter*innen des Gesundheitswesens in Klinikteams darin aus, Menschen auf Malaria zu testen und zu behandeln. 

Malaria gehört zu den vernachlässigten Krankheiten, in deren Erforschung unzureichend investiert wird, da sie hauptsächlich Menschen in ärmeren Ländern betrifft. Die Medikamentenkampagne von Ärzte ohne Grenzen  setzt sich für eine Veränderung dieser Situation ein.

In welchen Einsatzländern behandelt Ärzte ohne Grenzen Malaria?