Hoffnung für Menschen im Südsudan

Im einzigen Krankenhaus der Region sieht Katharina von Goldacker oft schlimme Schicksale. Dennoch berichtet sie voller Begeisterung von ihrem ersten Einsatz, in Lankien im Südsudan: Mit viel Respekt begegnet sie ihren Patient*innen und deren Geschichten. Und manchmal sind diese Menschen für die Ärztin da.

"Die Menschen brauchen dringend unsere Hilfe."

Viele ihrer Patient*innen haben in den Jahren des Bürgerkrieges Furchtbares erlebt: Bewaffnete Gruppen kämpften um die Macht im Land, verbrannten Dörfer und Felder. Millionen Menschen mussten deshalb fliehen und alles hinter sich lassen, was ihnen Schutz und Hoffnung gab.

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"Bis heute sind etwa zwei Drittel der Bevölkerung auf humanitäre Hilfe angewiesen", berichtet Katharina von Goldacker. Denn nicht einmal jede Zweite*r im Land hat Zugang zu einer angemessenen medizinischen Versorgung: Krankheiten wie Malaria, Durchfallerkrankungen und Lungenentzündung sind die Haupttodesursachen von Kindern unter fünf Jahren.

"In Krisengebieten können wir mit einfachen Mitteln viel erreichen."

Die Ärztin denkt zur Zeit oft an ihren kleinen Patienten Makher: Schwer abgemagert und mit hohem Fieber wurde er ins Krankenhaus gebracht, seine Mutter lief sieben Stunden bis zur Klinik. Aber nach Wochen der Behandlung kann der Junge heute wieder sitzen und spielen. "Und ich bin mir sicher, dass wir ihn bald wieder gesund entlassen werden können", so Katharina von Goldacker.

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