Simbabwe

Gebärmutterhalskrebs verhindern: Lebensrettende Früherkennung in ärmeren Ländern - Fotostory

Immer mehr Frauen erkranken weltweit an Gebärmutterhalskrebs. Besonders in ärmeren Ländern verursacht die Krankheit viele Krebstode. In Simbabwe gibt es beispielsweise 5.000 Diagnosen jährlich - 1.000 Betroffene sterben daran. Die Teams von Ärzte ohne Grenzen wollen dazu beitragen, dass Frauen ein solches Schicksal erspart bleibt. In der simbabwischen Provinz Masvingo haben sie damit begonnen, präventiv dagegen vorzugehen. Unsere Fotostory zeigt, wie effektiv auch dort umzusetzen ist, was bei uns selbstverständlich ist: Früherkennung und Behandlung, die so existentielle Bedeutung für das Leben von Frauen haben. Die Simbabwerin Magaret Muza hat den Krebstod ihrer ältesten Tochter erlebt. Heute ist sie selbst eine Patientin, der wir helfen können.