Ärzte ohne Grenzen leistet Nothilfe für Mittelmeer-Flüchtlinge

Damit wir Flüchtlinge in Seenot retten können, kreuzen täglich unsere Schiffe auf dem Mittelmeer. Dabei retten unsere Teams nicht nur Flüchtlinge vor dem Ertrinken, sondern leisten sofort an Board medizinische Hilfe. Dies ist dringend nötig, im vergangenen Jahr sind auf dem zentralen Mittelmeer mehr als 5.000 Flüchtlinge ertrunken, so viele wie noch nie zuvor.

Mittelmeer: Flüchtlinge ertrinken

Die Menschen fliehen vor einigen der furchtbarsten humanitären Krisen unserer Zeit – ein Großteil der Flüchtlinge stammt aus Bürgerkriegsländern wie Syrien oder Somalia. Unter den Mittelmeer-Flüchtlingen sind immer wieder auch schwangere Frauen, Jugendliche und Kinder. Sie nehmen ein großes Risiko auf sich und viele sterben im Meer. Die Zahlen der bei ihrer Flucht im Mittelmeer ertrunkenen oder als vermisst gemeldeten Personen zeigen einen historischen Höchststand.

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Spenden für Nothilfe

Die medizinischen Teams von Ärzte ohne Grenzen sind für lebensrettende Nothilfe ausgerüstet. Sie können aber auch Dehydrierungen, Verbrennungen, schwere Sonnenbrände und Unterkühlungen behandeln, alles typische medizinische Bedürfnisse von Menschen, die tagelang auf dem Mittelmeer unterwegs sind. Damit Ärzte ohne Grenzen weltweit Menschen in Not helfen kann, benötigt die Organisation Spenden – Mittelmeer-Flüchtlinge, Bürgerkriegsflüchtlinge in Syrien, im Südsudan oder in den Zentralafrikanischen Republik sind nur einige Beispiele. In rund 70 Ländern weltweit sind unsere Teams im Einsatz.

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Jörg Pilawa

Moderator

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