Ärzte ohne Grenzen sagt Danke!

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Wir bedanken uns bei allen Unterstützerinnen und Unterstützern, bei unseren vielen Spenderinnen und Spendern sowie bei allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in den Projekten.

2014 war ein Jahr mit besonders schweren Krisen: der größte Ebola-Ausbruch in Westafrika bislang und die Eskalation der Kämpfe im Irak und in Syrien sind dafür Beispiele. Sehr viele Menschen erfuhren großes Leid, und unsere Hilfe war dringend notwendig. Möglich war sie nur Dank der überwältigenden Spendenbereitschaft.

Aktuell sind noch immer mehr als 3.300 Mitarbeiter von uns in Westafrika im Einsatz und kämpfen gegen die Ebola-Epidemie an. Im Irak helfen wir durch medizinische und psychologische Behandlungen den flüchtenden Menschen. Doch über die in den Medien präsenten Krisen hinaus sollten wir all die anderen Projekte nicht vergessen, in denen wir lebensrettende medizinische Hilfe leisten – aktuell in mehr als 60 Ländern, unter anderem in den Bürgerkriegsländern Südsudan und Zentralafrikanische Republik. Auch im Jahr 2015 werden wir wieder an 365 Tagen weltweit im Einsatz sein – 24 Stunden am Tag.