Sudan 2005: Teams von Ärzte ohne Grenzen leisten Gesundheitsversorgung in der Upper Nile Region. © Sven Torfinn/HH
 
Sudan 2005: Teams von Ärzte ohne Grenzen leisten Gesundheitsversorgung in der Upper Nile Region.


Kooperationen und Stiftungen

 

Kooperationen

Für die Unterstützung unserer Arbeit brauchen wir starke und kompetente Partner. Mit Ihrem Unternehmen haben Sie die Möglichkeit, den weltweit bekannten Namen (und das Logo) für gezielte Marketingaktivitäten einzusetzen. Stellen Sie so Ihr Unternehmen in den Mittelpunkt einer neuen Marketing- oder Spendenkampagne und machen Sie Ihr soziales Engagement öffentlich. Nehmen Sie mit uns Kontakt auf, um individuelle Kooperationsvereinbarungen zu besprechen.

 

Ärzte ohne Grenzen bedankt sich beim Raab-Verlag

Seit 2001 unterstützt der Raab-Verlag aus Krailling bei München Ärzte ohne Grenzen mit einer Weihnachtsaktion. Das Verlags- und Versandhaus hat sich auf die Produktion und den Verkauf von Karten und Kalendern spezialisiert. Durch das Engagement des Verlags fließt ein fester Betrag je verkaufter Weihnachtskarte an Ärzte ohne Grenzen. Bisher sind über 2 Millionen Euro zusammengekommen. Hierfür dankt Ärzte ohne Grenzen dem Raab-Verlag herzlich. Für weitere Informationen: www.raab-verlag.de

 

Förderstiftungen

Unsere Teams sind weltweit in sehr vielen Ländern tätig. Sie behandeln Kranke und Verletzte, versorgen unterernährte Kinder, führen Impfkampagnen durch oder stellen Trinkwasser bereit. Für diese Hilfe benötigen wir dringend Fördermittel und Spenden aus Stiftungen.

Wenn der Stiftungszweck Ihrer Stiftung mit den Zielen von Ärzte ohne Grenzen übereinstimmt, nehmen Sie doch mit uns Kontakt auf. Über Ihre Unterstützung freuen wir uns sehr.

Wir informieren und beraten Sie gerne persönlich über eine mögliche Zusammenarbeit mit Ihrem Unternehmen oder Ihrer Stiftung.

 

Wir freuen uns auf ein Gespräch mit Ihnen!

Trinkwasser
Sauberes Wasser ist eine Voraussetzung zum Überleben und zur Vermeidung von Krankheiten. Mitarbeiter bohren Brunnen, organisieren Wassertransporte oder pumpen Flusswasser ab und entkeimen es, meist mit Chlor. Mindestens fünf Liter pro Tag braucht ein Mensch im Flüchtlingslager zum Überleben, 20 Liter sind unter diesen Bedingungen das Minimum zum Trinken, Waschen und Kochen.
Impfkampagne
Besteht die Gefahr einer Epidemie, beispielsweise durch Masern oder Meningitis, wird die Bevölkerung in dem betroffenen Gebiet geimpft, um eine Ansteckung mit der Krankheit zu verhindern. Jeder Geimpfte wird registriert und erhält einen Impfpass. Oft werden bei einer Kampagne mehrere Zehntausend Menschen erreicht.

 

Hinweis: Aus ethischen Gründen lehnen wir finanzielle Unterstützung aus einigen Branchen ab; dazu zählen u.a. Rüstungshersteller, Pharmaproduzenten sowie die Alkohol- und Tabakindustrie. Bitte setzen Sie sich bei Fragen direkt mit uns in Verbindung.

 

 


Oliver Basu Mallick - © Barbara Sigge
Oliver Basu Mallick
Tel.: 030 - 700 130 146

Fotos: Sven Torfinn/HH, Barbara Sigge



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Spendenverteilung 2010