Kolumbien, Sudan, Demokratische Republik Kongo: drei Konfliktregionen, in denen Menschen zu überleben versuchen. Weltweit sind Millionen Menschen auf der Flucht vor Krieg, Gewalt oder Hungersnöten. Wer flieht oder vertrieben wird, muss meist mit wenig auskommen. Doch was heißt das?
Können Sie sich vorstellen, plötzlich Ihre Heimat verlassen zu müssen und mit Zehntausenden in einem Flüchtlingslager zu leben? Wissen Sie, was es heißt, in den ersten Tagen mit 50 bis 100 fremden Menschen eine Latrine teilen zu müssen? Oder wie es ist, wenn Sie anfangs nur fünf Liter Wasser täglich erhalten, um zu trinken, zu waschen, zu spülen? Was hat der Oberarmumfang eines Kindes mit einer Hungersnot zu tun, und warum müssten Menschen nicht an Cholera sterben?
Antworten auf diese Fragen gibt die Ausstellung "Überleben auf der Flucht", die in Deutschland bereits in mehreren Städten gezeigt wurde.
Die Ausstellung wurde bereits in folgenden Städten gezeigt: München, Augsburg, Münster, Berlin, Weimar, Heidelberg, Hamburg, Schwerin, Leipzig, Essen, Hannover, Frankfurt/Main, Freiburg, Köln, Erlangen, Dortmund, Dresden, Kiel und Karlsruhe.