EU-Indien: Freihandelsabkommen

Ärzte ohne Grenzen fürchtet um Zugang zu bezahlbaren Medikamenten

Die EU und Indien verhandlen in dieser Woche über ein Freihandelsabkommen. Ärzte ohne Grenzen befürchtet, dass dieses Abkommen den Zugang zu lebensnotwendigen Medikamenten in ärmeren Ländern erschweren könnte. In einem offenen Brief fordert Ärzte ohne Grenzen daher die zuständigen Minister Sabine Leutheusser-Schnarrenberger und Rainer Brüderle auf, EU-Forderungen unter anderem nach längeren Patentlaufzeiten nicht mehr zu unterstützen.

 

 

 

Interview mit Anand Grover, UN-Sonderberichterstatter für das Menschenrecht auf Gesundheit, über die Auswirkungen des TRIPS Abkommens, der Patentierung neuerer HIV/Aids Medikamente in Indien und von Freihandelsabkommen auf den Zugang zu Medikamenten in ärmeren Ländern
Aids
acquired immune deficiency syndrome: erworbenes Immunmangelsyndrom

 

26. April 2010




Jetzt online spenden! Spendenkonto 97 0 97 - Bank für Sozialwirtschaft - BLZ 370 205 00 Servicetelefon für Spender - Mo-Fr. 8:00 - 18:00 Uhr - 030 - 700 130 130