Somalia
Eindrücke von der Hilfe für die Menschen in Galkayo

- Die Region um Galcayo aus der Luft betrachtet.

- Eine Straßenszene auf dem Weg vom Flughafen von Galkayo in das Krankenhaus von Ärzte ohne Grenzen –aus dem Auto aufgenommen.

- Vor dem therapeutischen Ernährungszentrum von Ärzte ohne Grenzen im Krankenhaus in Süd-Galkayo warten Frauen mit ihren mangelernährten Kindern auf deren Behandlung.

- Ein Kind wird gewogen, um den Ernährungszustand festzustellen.

- Hibo Osman (20) und ihre mangelernährte Tochter im Krankenhaus von Süd-Galkayo. Hibo wurde jung verheiratet und hat fünf Kinder. Ihr Mann wurde kurz nach der Geburt ihres jüngsten Kindes erschossen. Um ihre Familie ernähren zu können, verkauft sie Second Hand-Kleidung auf dem Markt von Galkayo.

- Die Einsatzleiterin Karin Fischer (Ärzte ohne Grenzen) hilft den Krankenschwestern, bei einem stark mangelernährten Kind einen intravenösen Zugang zu legen.

- Ein Krankenpfleger im Austausch mit einer Patientin im therapeutischen Ernährungszentrum.

- Wartende Frauen vor der Apotheke im Krankenhaus von Ärzte ohne Grenzen.

- Bashir Farah Mumin (19) und sechs weitere Personen wurden bei einer Auseinandersetzung verletzt. Aufgrund seiner schweren Verletzungen wurde Bashir nach Galkayo transportiert.

- Der Chirurg konnte anhand der Röntgenaufnahmen eine Kugel im Abdomen von Bashir Farah Mumin identifizieren, und es war auch nicht schwer, sie zu entfernen. Es hat aber viele Stunden gedauert, die vielen kleinen inneren Verletzungen wieder zusammenzunähen. Aber die Operation verlief erfolgreich, und Bashir geht es schon am nächsten Tag wieder besser.

- Ein Familienangehöriger von Bashir Farah Mumin besteht darauf, die Kugel mitzunehmen.

- Habiba Dahir Muse mit ihren zwei Söhnen Shafeer (4) und Abdikayr (5). Sie kommen aus der Region Galguduud, die etwa 160 Kilometer von Galkayo entfernt liegt. Habiba hat bereits vier Kinder verloren, bevor sie mit ihren Söhnen nach Galkayo kam: Eines war nach einer Explosion gestorben und das andere an einer Durchfallerkrankung. Zwei Mädchen sind an Diphtherie gestorben. Auch Shafeer und Abdikayr leiden an dieser Krankheit, aber nach einigen Tagen in Isolation verbesserte sich der Zustand der beiden Jungen. Sie werden derzeit im therapeutischen Ernährungszentrum weiterbehandelt.

- Yurub (6) litt an Masern und Mangelernährung, aber jetzt isst sie wieder. Ihre Familie zog vor langer Zeit vom Land nach Galkayo.

- Ein Mädchen trägt ihre kleine mangelernährte Schwester in die Station des therapeutischen Ernährungszentrums von Ärzte ohne Grenzen.

- Ein Blick in die ambulante Station des therapeutischen Ernährungsprogramm im Krankenhauskomplex von Ärzte ohne Grenzen in Süd-Galkayo.

- Auch in Nord-Galkayo gibt es ein Krankenhaus von Ärzte ohne Grenzen – hier eine Aufnahme aus der Luft.

- Auch hier warten Mütter mit ihren mangelernährten Kindern vor dem therapeutischen Ernährungszentrum des Krankenhauses auf deren Behandlung.