09.12.07 Das Leben bleibt spannend.

Liebe Freunde,
die Seele reist jetzt schneller. In meinen frühen Jahren als “Weltreisender” hatte ich nach Interkontinentalflügen ein paar Tage lang das Gefühl, noch nicht vollständig angekommen zu sein; das ist jetzt anders.

Montag abend landete ich im stürmischen, verregneten Berlin und fühlte mich sofort wieder zuhause. Die nächsten Tage ließ ich mich ein bisschen treiben: schlief lang, frühstückte mittags, ging in die Sauna, traf mich mit Freunden auf das eine oder andere Bier. Immerhin, das am Mt Elgon unterbrochene Joggen nahm ich wieder auf und genoß es, als Mzungu unter Mzungus nicht die geringste Aufmerksamkeit zu erregen. Im Rehbergepark gibt es nicht einmal Hähne, die nach einem krähen könnten. Die Luft reicht noch für vierzig Minuten, aber nach dem ersten Comeback-Versuch hatte ich drei Tage heftigen Muskelkater.

In mein faules Leben platzt die Überraschung. Anruf aus dem Berliner Büro von Ärzte ohne Grenzen: es gebe einen Ausbruch von Ebola (eine Viruserkrankung) in Uganda, zwei Dutzend Tote bislang – ob ich mir vorstellen könnte, dem Personal beim Umgang mit dem Stress und der Angst zu helfen? Ich erbitte mir kurze Bedenkzeit. Frage mich, ob ich mich nach diesen wenigen Tagen Berlin ausgeruht genug fühle, einen solchen Auftrag – auch wenn es sich “nur” um zwei Wochen handeln wird – mit voller Kraft in Angriff zu nehmen. Und meine eigene Beklommenheit beim Gedanken an das Killervirus in Schach zu halten. Mein innerer Berater – eine Metapher, die ich aus der Hypnotherapieausbildung mitgenommen habe – sagt zu beiden Fragen ja. Es reizt mich auch: dies ist eine ungemein spannende Aufgabe, vielleicht die ungewöhnlichste, die sich mir je gestellt hat.

Gestern wurde der Einsatz festgeklopft. Ich kaufte noch schnell eine neue Kamera, Ersatz für die Elvis überlassene, und einen Rollkoffer, der meinen Rucksack ablösen soll. Heute werde ich ihn packen. Morgen geht’s nach Amsterdam zur Vorbesprechung. Dienstag nach Kampala. Das Leben bleibt spannend.

Viele Grüße
Markus

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02.12.07 Das Beste am Reisen ist das Zurückkommen!

Liebe Freunde,

in Brüssel angekommen. Sitze in meinem Hotelzimmer, das ich mir mit einem kanadischen Arzt teile und wundere mich, dass ich nach einer unbequemen Nacht im Flugzeug nicht müde bin. Kommt wahrscheinlich später. Als ich kurz vor zehn im Hotel eintraf, hieß es, ich könne noch ein Frühstück haben: ein Buffet ist aufgebaut mit Brötchen, Butter, Croissants, Käse, Orangensaft, Schokoladenschmiere … das alles gab es nicht am Mt. Elgon. Das Beste am Reisen ist das Zurückkommen!

Den letzten Tag in Nairobi nutzte ich, um mich, wie ich das gerne tue, planlos durchs Stadtzentrum treiben zu lassen, hier einen Cafe zu trinken und dort ein Bier. Auf dem zentralen Platz hatten sich trotz strömendem Regen Tausende versammelt, um den Welt-Aids-Tag zu begehen; als ich vorbeikam, wurde die Veranstaltung gerade eröffnet, mit der Nationalhymne, gespielt von einer Militärkapelle, und mit einem langen Gebet. Der Regen wurde den triefenden Besuchern als Geschenk Gottes dargestellt, über das sie sich freuen sollten.

Auf die Idee, Nairobi als schön zu bezeichnen, kämen wohl nur wenige, aber das wimmelnde Chaos im Zentrum ist mir, dem überzeugten Großstädter, durchaus willkommen. Hier fühle ich mich wohler als hinter dem Stacheldrahtzaun der Gated Community im Vorort. In einer Art Bierzelt treffe ich mich zum letzten Mal mit Elvis; ich weiß, er hatte einen Kollegen gefragt, ob er ihm seine Digitalkamera abkaufen könne. Ich schenke ihm zum Abschied meine; sie ist schon etwas älter, demnächst wollte ich sie ohnehin durch ein hosentaschentaugliches Modell ersetzen. Das ist, wie ich finde, ein guter Abschluss: etwas da zu lassen, das man anfassen kann, nicht nur ein paar Ideen und Konzepte, von denen ich nicht weiß, wem sie wieviel nützen.

Viele Grüße
Markus

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30.11.07 Nairobi, Brüssel, Berlin

Liebe Freunde,

das letzte “Debriefing” in Nairobi ist geschafft. Wer aus dem Einsatz kommt, berichtet aufs Neue von seinen Erfahrungen auf jeder Station seines Weges: in meinem Fall sind das Nairobi (Landesbüro), Brüssel (Zentrale der belgischen Abteilung, die dieses Projekt betreut) und Berlin (deutsche Zentrale von Ärzte ohne Grenzen). Außerdem ist, wie bei der Anreise, ein kleiner Berg an Formalitäten abzutragen: das Notfallgeld zurückgeben, Tagessätze abrechnen, Flugdaten besprechen, sich selbst evaluieren lassen, wichtige Papiere unterschreiben… Wer es nicht erlebt hat, hat keine Vorstellung, wie groß der Aufwand ist, um nur einen einzigen Mitarbeiter, versehen mit Visum, Arbeitserlaubnis, Impfungen, Gesundheitszeugnis, Versicherungen und klugen Instruktionen für jeden denk- und undenkbaren Zwischenfall in ein solches Projekt hinein und wieder hinaus zu bekommen.

Viele Grüße
Markus

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28.11.07 Wie abgrundtief traurig ein solches Schicksal ist

Liebe Freunde,

das wars. Gerade habe ich meinen Monatsbericht für November ausgedruckt; meine letzte offizielle Handlung, bevor ich Mt Elgon verlasse.

Gestern hatte ich einen ungewöhnlichen Auftrag: ich transportierte eine Tote. Eine Patientin, die wir zu einer Operation in eine drei Fahrstunden entfernte Klinik gebracht hatten, war verstorben. Jemand musste sie abholen und die Leiche an die völlig mittellosen Verwandten übergeben; wie es sich ergab, waren dies einer unserer Fahrer und ich. In einem Projekt wie diesem ist das üblich: wer Zeit und Kraft hat, springt ein, auch wenn die Tätigkeit nicht in der Stellenausschreibung steht. Die Tote war eine junge Frau, Ende zwanzig: ein Opfer von AIDS, verstorben an einer Infektion im Anschluss an eine an für sich simple Operation. Ich kannte sie nicht; wie ich erfuhr, hatte sie erst vor einem halben Jahr ein Kind zur Welt gebracht. Um das kümmert sich jetzt die Urgroßmutter. Mehr Einzelheiten wollte ich gar nicht wissen. Mit Christopher, dem Fahrer, scherzte ich über unsere neue Karierre als Bestattungsunternehmer und versuchte beiseite zu schieben, wie abgrundtief traurig ein solches Schicksal ist.

Am Abend – vorweggenommener Abschied – trinken wir zusammen ein paar Flaschen Wein, die ich aus Kitale mitgebracht habe, und wir plaudern. Doris, eine der Krankenschwestern, fragt mich, was die beste Erfahrung dieser zwei Monate gewesen sei. Die Seminare, sage ich, waren die größte Herausforderung. Die beste Erfahrung kann ich nicht benennen – es war das Gesamtpaket: zu erleben, dem hier gewachsen und daran gewachsen zu sein.

Es ist üblich in Kenia, zu jedem Anlass feierliche Reden zu halten. Die meisten Menschen haben keine Schwierigkeiten damit, öffentlich das Wort zu ergreifen. Der doppelte Abschied – gleichzeitig mit mir geht auch der Projektleiter – inspiriert viele Mitarbeiter zu überaus freundlichen Worten des Dankes und der Ermutigung, die sie uns auf den Weg mitgeben. Dennoch: dass ich gehe, nach nur zwei Monaten, wird niemandem das Herz brechen.

Viele Grüße
Markus

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25.11.07 An einem Ort arbeiten, wo sich nur wenige Helfer hinwagen

Liebe Freunde,

das Buch von “Erfolgscoach” Robbins ist viel brauchbarer, als ich erwartet hätte, auch wenn ich keinen Hubschrauber brauche und kein Schloss. Welche Fragen stelle ich mir, wenn am frühen Morgen der Hahn kräht? Ungefähr solche: Warum bin ich noch so müde? Warum ist es im Zelt so kalt? Welches böse Schicksal zwingt mich, jetzt schon mein warmes Bett zu verlassen? Warum gibt es hier keine warme Dusche? Und so weiter. Die ideale Strategie, den Tag schon schlecht gelaunt zu beginnen. Robbins schlägt ein paar Fragen (morning questions) vor, die man sich stattdessen stellen könnte. Heute werde ich das mal ausprobieren:

Was in meinem Leben macht mich derzeit froh?
In einem engagierten Team zu arbeiten. Mit liebenswerten Menschen.

Was finde ich derzeit spannend?
Viel mehr über Afrika und seine Menschen zu lernen, als es mir als Tourist je möglich wäre.

Worauf bin ich stolz?

An einem Ort zu arbeiten, wo sich nur wenige Helfer hinwagen.

Wofür bin ich dankbar?

Dass ich – ursprünglich durch den Hinweis eines guten Freundes – diese spannende Alternative zum deutschen Klinikalltag entdeckt habe.

Was genieße ich zur Zeit am meisten?

Die erste Tasse starken Kaffees, wenn ich nach stundenlangem Gerüttel aus dem Jeep steige und den Feierabend einläute.

Wem fühle ich mich verbunden und verpflichtet?

Den Menschen hier, die unverschuldet zwischen die Fronten geraten sind.

Wer liebt mich? Wen liebe ich?
Da gibt es schon ein paar…

Viele Grüße
Markus

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24.11.07 Am Wochenende fühlt es sich an wie Ferien auf dem Bauernhof

Liebe Freunde,

der Projektleiter hat den Besitzer unseres Geländes gebeten, den Rasen zu mähen. Der reagierte prompt: seit ein paar Tagen laufen tagsüber fünf Kühe zwischen den Zelten herum und lassen sich das hochgewachsene Gras schmecken. Außerdem teilen wir unser Leben mit einer unbestimmten Anzahl Hühner und einer äußerst anhänglichen Hundefamilie, bestehend aus Vater, Mutter und drei Welpen; alle Mitglieder wechseln sich ab, vor unserer Haustür Wache zu halten und werden dafür mit Essensresten belohnt (in unserer Fachsprache ist das ein incentive). Dazwischen taucht von Zeit zu Zeit unser Wasser-Esel auf, der den Pickup ersetzt. Am Wochenende fühlt es sich an wie Ferien auf dem Bauernhof.

Viele Grüße
Markus

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23.11.07 Ergebnisse sind selten so eindeutig wie bei den Körpermedizinern

Liebe Freunde,

Time to say goodby. Elvis, der mir von allen Menschen hier am nächsten gewesen ist, geht in den längst verdienten Urlaub. Er war einer der Männer der ersten Stunde (seit April), gehörte zu denen, die das Projekt aufgebaut haben: Tag für Tag irgendwo in den Bergen den Jeep aus dem Morast zogen und zur Belohnung auf eisigen Höhen im Zelt schlafen durften. Wie hat er ohne Pause sieben Monate durchgehalten, ohne seine meist gute Laune und seinen Humor zu verlieren? Ein besonderer Mensch, und einer, der an allen Ecken fehlen wird, nicht nur im Bereich mental health.

Was hat mein eigenes Hiersein gebracht? Schwer zu sagen, da sich vieles erst in Zukunft herausstellen wird, wenn ich längst fort bin. Nach den beiden Seminaren sagten viele Teilnehmer in der Abschlussrunde, dass sie in Zukunft anders – zugewandter, geduldiger – mit ihren Patienten umgehen werden. Messen lässt sich das kaum. Klar ist immerhin, dass unsere eigenen Medizinmänner und -frauen jetzt öfter daran denken, Patienten mit “unklarem Ganzkörperschmerz” und ähnlichem zu uns in die Beratung zu schicken. Da zeigt sich die Auswirkung meiner Vorträge und Gespräche mit dem Team ziemlich unmittelbar. Elvis und Evans sagen, sie hätten aus unseren Fallbesprechungen gelernt; natürlich wäre es unhöflich, etwas anderes zu behaupten, aber vielleicht stimmt es ja sogar. Sehr wichtig: es ist uns gelungen, die einzige Fachkraft vor Ort, einen Psychiatriepfleger im hiesigen Krankenhaus, mit in unser Boot zu holen, genau genommen, in unsere Jeeps: er fährt jetzt bei Bedarf mit uns auf die Dörfer, um sich Patienten anzusehen, die außer Gesprächen auch Medikamente (Psychopharmaka) brauchen. Vielleicht konnte ich auch ein paar unserer Mitarbeiter helfen, mit der Situation hier am Mount Elgon, wo täglich Menschen getötet werden, besser zurechtzukommen.

Mit Ungewißheit muss der mental health specialist leben. So schön die Datenbanken auch sind, die man anlegt: in mental health sind die Ergebnisse selten so eindeutig wie bei den Körpermedizinern, die am Ende der Woche auf siebenundvierzig erfolgreich behandelte Atemwegsinfekte und achtundsiebzig Masernimpfungen stolz sein können.

Viele Grüße
Markus

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20.11.07 Zweite Seminar für Krankenpflegepersonal

Liebe Freunde,

die Nacht war schneller vorbei als gedacht: ein Dutzend Esel und sämtliche Hähne Kapsokonys hatten sich verabredet, die Sonne aus voller Kehle zu begrüßen. Unausgeschlafen schlurfte ich ins zweite Seminar für Krankenpflegepersonal. Anders als beim ersten Mal dauerte es diesmal nicht eine halbe, sondern eine ganze Stunde nach offiziellem Beginn, bis die Mehrzahl der Teilnehmer erschienen war. Inzwischen bin ich schon ein bisschen afrikanisiert: ich genoß den Sonnenschein, blickte aufs grüne Tal, plauderte mit Elvis und nahm die unvermeidliche Verzögerung mit relativer Gelassenheit. Als die Teilnehmer – neun Frauen und zwei Männer – schließlich da waren, gaben sie sich durchaus Mühe: es wurde fleißig gefragt, geübt, diskutiert. Diesmal hatte ich den Computer nicht einmal dabei, hatte stattdessen ein paar Flipchart-Blätter vorbereitet. Es bestätigte sich, was ich, der Not gehorchend, beim ersten Training entdeckt hatte: mit Tafel und Stiften lässt sich ausgezeichnet arbeiten.

Es ist befriedigend, Menschen, die lernen wollen, etwas beizubringen. Gleichermaßen befriedigend ist es, sich als jemanden zu erleben, der die Rolle des Seminarleiters ausfüllen kann.

Viele Grüße
Markus

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18.11.07 Heimweh, Fernweh, Heimweh, Fernweh

Liebe Freunde,

Post aus Nairobi: in zehn Tagen kann ich abreisen. Kann? Muss? Auf einmal steht die Frage im Zelt: was kommt danach?

Meine Leseration ist fast aufgebraucht, ich habe mir ein Buch von Elvis geliehen. Der Autor, ein amerikanischer “Erfolgstrainer” (Coach) namens Robbins, grinst mich auf dem Umschlag selbstzufrieden an und erzählt mir schon auf den ersten Seiten, wie er es vom hungernden Hausmeister zum millionentriefenden Hubschrauberpiloten und Schlossbesitzer gebracht hat. Wie auch ich dies auch schaffen könne: ich solle mir Ziele setzen, fest an sie glauben, meine Gefühle managen, lästigen Zweifeln den Garaus machen… Ich stelle fest, dass ich mir immer noch keine Ziele setzen kann, die über den Zeitraum von ein paar Monaten oder höchstens einem Jahr hinausgehen. Und dass ich ganz froh bin, mir keine setzen zu müssen.

Ich freue mich auf Berlin und ahne zugleich, dass es mich nach ein paar Wochen im nasskalten deutschen Winter wieder in die Ferne ziehen wird. Heimweh, Fernweh, Heimweh, Fernweh… Schön ist es auch anderswo, und hier bin ich sowieso (Wilhelm Busch).

Viele Grüße
Markus

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16.11.07 Unruhen in Kapkateny, Fahrt dorthin zu gefährlich

Liebe Freunde,

nicht der großartigste aller Tage. Auf dem Weg zur Latrine, noch im Halbschlaf, rutschte ich auf dem hügeligen Gelände aus, verstauchte mir den Knöchel und riss mir die Hand an einem spitzen Stein auf. Wenigstens kann ich noch auftreten, ohne zu humpeln; ich beschloss, wie geplant nach Kapkateny mitzufahren, um mir einen Patienten anzusehen.

Dies ist der Tag der Vorwahlen, an dem, ähnlich wie in den USA, die Kandidaten für das Parlament direkt vom Volk bestimmt werden: überall Menschentrauben, mit Wahlplakaten beklebte Fahrzeuge voll bezahlter Jubler, großes Aufgebot an Polizei. Unterwegs per Funk die Nachricht, anzuhalten und abzuwarten. Zehn Minuten später: Unruhen in Kapkateny, Fahrt dorthin zu gefährlich, zurück zum Quartier. Nach insgesamt zwei Stunden Fahrt sind wir wieder zurück am Ausgangspunkt, und haben absolut nichts ausgerichtet. Nicht sehr befriedigend.

Am Nachmittag endlich etwas Erfreuliches: die neue Ärztin kommt an, eine junge Frau aus Hongkong, erfüllt von Tatendrang. Den medizinischen Bericht für diese Woche muss ich zwar noch schreiben, aber dann kann ich mich wieder mehr auf meine eigentlichen Aufgaben konzentrieren.

Viele Grüße
Markus

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